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Aufgrund des neuen Tabakgesetzes sind E-Zigaretten und Liquide nur zur Selbstabholung in unserem Shop in Wien bestimmt. Alle weiteren Artikel senden wir gerne nach Österreich.
E-Zigaretten sind erst ab 16 Jahren geeignet. Bestätigen:

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FAQ - Häufig gestellte Fragen

Ist die E-Zigarette schädlich?

In den Medien kursieren zahlreiche negative Berichte zur E-Zigarette, vereinzelt werden positive Stimmen laut - was stimmt nun wirklich?

Obwohl die Fakten dafür sprechen, dass E-Zigaretten unschädlich und mit den Auswirkungen von Tabakzigaretten in keinster Weise vergleichbar sind, wird in den Medien hauptsächlich Negatives darüber publiziert. Schauergeschichten wie beispielsweise, dass krebserregende Nitrosamine in manchen E-Liquids gefunden worden wären, werden gerne zur Abschreckung eingesetzt.

Was ist der Unterschied zwischen herkömmlichen Zigaretten und E-Zigaretten?

Zwischen herkömmlichen und elektrischen Zigaretten gibt es viele Unterschiede. Dampfer schonen nicht nur ihre Gesundheit, sondern vermeiden auch unangenehmen Rauchgeruch in der Wohnung und die Verfärbung ihrer Finger!

Inhaltsstoffe der E-Zigarette

Im Gegensatz zum herkömmlichen Rauchen wird beim Dampfen kein Tabak verbrannt, sondern Flüssigkeit verdampft. Die Tabakzigarette beinhaltet mehrere tausend Stoffe, die gesundheitsschädlich sind. Mit jedem Zug der Zigarette inhaliert man Teer, Blausäure, Formaldehyd, Kohlenmonoxid und vieles mehr. Im Gegensatz dazu besteht das Liquid für E-Zigaretten aus lediglich vier beziehungsweise fünf Bestandteilen: Propylenglycol, Glycerin, Wasser, Aroma - und bei nikotinhaltigen Liquiden auch Nikotin. Die Inhaltsstoffe des E-Liquids sind als Lebensmittelzusatzstoffe zugelassen und finden sich auch in Gegenständen des täglichen Bedarfs, wie beispielsweise in Cremes, Zahnpasta, Asthmasprays, Lebensmitteln und mehr.

So fühlt sich Dampfen an

Dass Dampfen nicht Rauchen ist, ist klar. Doch man kann mit fast allen E-Liquids einen Flash erzielen - also das Raucherlebnis, das man von herkömmlichen Zigaretten kennt, erfahren. Auch mit E-Zigaretten verspürt man das Gefühl des Widerstands im Hals während dem Inhalieren - der sogenannte "Throat Hit" bleibt Ihnen also erhalten. Außerdem haben Sie mit der E-Zigaretten etwas in der Hand, können es zum Mund führen und inhalieren. Auch die gewohnte “Wolke” bleibt!Gelbe Finger hingegen sind mit der E-Zigarette Geschichte, ebenso vergilbte Wände in Ihrer Wohnung oder stinkende Kleidung.

E-Liquid für jeden Geschmack

E-Liquids gibt es in vielen verschiedenen Sorten, mit oder ohne Nikotin. Von Geschmacksvariationen wie Southern Tabak und American Tabak über Fruchtiges wie Banane oder Wassermelone bis hin zu den Sorten Belgische Waffel, Cookie oder Marzipan gibt es für jeden Dampfer das Richtige. Probieren Sie verschiedene E-Liquids und geben Sie Gewohnheit und Langeweile beim Dampfen keine Chance!

Passivdampfen: Wenn Sitznachbarn mitdampfen

Der Dampf der E-Zigarette löst sich relativ schnell auf und ist für andere kaum merkbar. Wenn es Ihr Dampf doch bis zum Sitznachbarn schafft, verbreitet er zumindest angenehmen Geruch - je nach Ihrem E-Liquid - und setzt sich nicht in dessen Kleidung fest. Laut aktuellen Studien ist der ausgeatmete Dampf einer E-Zigarette nicht schädlich für Ihre Mitmenschen.

Bestandteile und Kosten der elektrischen Zigarette

Die Anschaffung der E-Zigarette rentiert sich schon nach kurzer Zeit. Nach dieser Erstanschaffung brauchen Sie lediglich E-Liquid nachzukaufen und ab und zu den Verdampferkopf auszutauschen. Die Lebensdauer Ihres Verdampferkopfs hängt von der Beanspruchung und der Pflege ab. Wenn Sie am Tag eine Packung Zigaretten geraucht haben, kommen Sie mit einem 10 ml Fläschchen E-Liquid ungefähr 4 Tage aus. Der Akku Ihrer elektrischen Zigarette kann bis zu 300 Mal aufgeladen werden bevor er langsam schwächer wird. Die Liquid-Tanks können Sie selbstverständlich mehrmals befüllen und verwenden.

Auswirkungen der E-Zigarette auf die Gesundheit

In E-Zigaretten wird Flüssigkeit – das E-Liquid, das meist aus Propylenglykol oder Glyzerin entsteht - erhitzt und verdampft. Anders als beim herkömmlichen Rauchen entstehen keine krebserregenden Kohlenwasserstoffe, kein Teer sowie kein Kohlenmonoxid und andere gefährliche Verbrennungsprodukte. Forscher und Mediziner weltweit haben in über 300 Studien keine schädliche Wirkung der E-Zigarette auf den menschlichen Organismus feststellen können. Sie sind der Meinung, dass sollte es auf lange Zeit gesehen schädlich wirken, es sich im Rahmen eines Tausendstels der Tabakzigarette bewegen würde. Der Tabakatlas 2009, welcher vom Deutschen Krebsforschungszentrum herausgegeben wurde, bezeichnet Nikotin als suchtbildende Substanz und gibt keine Gefahren oder Risiken an. Nach langjähriger Forschung wird für Schädigungen, die bisher dem Nikotin zugeschrieben wurden, der Tabakrauch mit seinen tausenden von Zusatzstoffen verantwortlich gemacht.

Meine elektrische Zigarette ist ins Wasser gefallen - was soll ich tun?

Eine elektrische Zigarette ist nicht wasserdicht und kann es auch nicht sein, da sie Luft hinein- und Dampf hinauslassen muss. Prinzipiell stellt ein kurzer Wasserkontakt für die meisten Teile der elektrischen Zigarette keine Probleme dar – lediglich der Akku ist in dieser Hinsicht sehr sensibel. Was passiert, wenn die E-Zigarette dennoch in die Badewanne oder ins Waschbecken fällt?

Wenn Ihre E-Zigarette ins Wasser gefallen ist, sollten Sie sie schnellstmöglich ins Trockene holen, abschalten und zerlegen. Tupfen Sie die Einzelteile trocken und legen Sie den Akku zum Trocknen für ein oder zwei Tage in ungekochten Reis – Reis entzieht die Feuchtigkeit vollständig. Verdampfer, Depot und Mundstück haben kein großes Problem mit Wasserkontakt. Der Akkuträger ist nicht wasserdicht und wird den Akku nicht gänzlich vor dem Wasser schützen. Qualitativ hochwertige Lithium-Ionen Akkus beinhalten mehrfach geschützte Lithiumteile, wodurch ein Kontakt zwischen Wasser und Lithium vermieden wird. Es kann jedoch passieren, dass das Wasser zum Lithium gelangt, was im schlimmsten Fall eine chemische Reaktion auslöst und zum Ausgasen des Akkus führt. In diesem Fall sind sowohl Akku als auch Akkuträger defekt und müssen ersetzt werden.

Es ist ratsam, nach dem folgenlosen Kontakt mit Wasser den Akku der elektrischen Zigarette zu überprüfen und im Zweifelsfall auszutauschen!

Der Kontakt des Akkus mit Wasser ist zu vermeiden!

Kann meine elektrische Zigarette explodieren?

Gleich vorweg - bei korrekter Handhabung der Geräte explodiert nichts. Bei allen bisher bekannten Zeitungsmeldungen, in denen behauptet wurde, dass eine elektrische Zigarette explodiert ist, hat der Benutzer nachweislich seine E-Zigarette manipuliert.

Im Regelfall ist es nicht möglich, dass eine elektrische Zigarette oder ihr Akku explodiert. Akkus sind durch zahlreiche Schutzmechanismen gegen solche Dinge abgesichert. Theoretisch können Lithium-Ionen-Akkus tatsächlich explodieren – wenn die Zellen des Akkus beschädigt sind und eine chemische Reaktion ausgelöst wird.

Schutzmechanismen des Akkus

Gebräuchliche Akkus von elektrischen Zigaretten verfügen allerdings über verschiedene Schutzmechanismen:

  • Durch Temperaturkontrolle wird eine Überhitzung und damit auch eine Explosion der E-Zigarette ausgeschlossen.
  • Die erwerbbaren Akkuträger und Akkus für elektrische Zigaretten verfügen über ein oder mehrere Luft- bzw. Entgasungslöcher.
  • Die E-Zigaretten Akkus sollen ausschließlich mit dem dazu erhältlichen Lithium-Ionen-Akku-Ladegerät geladen werden, wodurch sie normalerweise nicht überladen werden können.
  • Die Akkus und bzw. oder die Akkuträger haben eine integrierte Schutzschaltung.

Das sogenannte CE-Kennzeichen gewährleistet die elektronische bzw. elektrische Sicherheit von Geräten, die in der EU verkauft werden, beispielsweise Handys, Laptops oder eben E-Zigaretten-Akkus. Geräte ohne diese Kennzeichen sind auf dem freien Markt nicht erhältlich. Die Schutzmechanismen können nicht ohne Vorsatz umgangen werden.

In den seltenen Fällen, in denen es tatsächlich zu einer Explosion einer elektrischen Zigaretten kam, handelte es sich nicht um normale, funktionsfähige Akkus: Bei Produktfälschungen, Produktionsfehlern des Herstellers oder beim Basteln am betriebenen elektronischen Gerät bzw. am Akku ist eine sichere Nutzung nicht gewährleistet. Von billigen Produktfälschungen und Bastelexperimenten an der elektrischen Zigarette ist aus Sicherheitsgründen strikt abzuraten!

Deutschland: Wo darf ich E-Zigaretten dampfen und wo nicht?

Das aktuelle Bundesnichtraucherschutzgesetz verbietet Rauchen in öffentlichen Verkehrsmitteln, Bahnhöfen, Gebäuden etc. Das Wort “rauchen” ist im Gesetz allerdings nicht näher definiert. Während die österreichische Gesetzeslage genau beschreibt, welche Erzeugnisse unter den Nichtraucherschutz fallen - nämlich vorerst lediglich Tabak - ist das in Deutschland nicht genau festgelegt.

Das Rauchverbot gilt in Räumen von Behörden, Gaststätten, Vereinshäusern, Spielkasinos und Sport- und Kultureinrichtungen, in manchen Bundesländern gibt es Ausnahmeregelungen, beispielsweise für Nebenräume. Die ungewisse Regelung für elektrische Zigaretten ist bisher nicht einheitlich geklärt worden. Je nach Bundesland gibt es unterschiedliche Auffassungen darüber, ob E-Zigaretten in das Gesetz fallen, oder nicht. In einem Statement im Jahr 2011 hat die Bundesregierung klargestellt, dass ihrer Ansicht nach auch E-Zigaretten unter das Nichtraucherschutzgesetz fallen.

Der Schutz der Nichtraucher in Gaststätten wird auf Länderebene reguliert. Gäste und Arbeitnehmer sollen vor den Gefahren des Passivrauchens geschützt werden. Da beim Dampfen einer E-Zigarette jedoch nichts verbrannt wird, kann man die Ansicht vertreten, Dampfen falle nicht unter das Nichtraucherschutzgesetz. Klar geregelt ist das bisher nicht. In Nordrhein-Westfalen wurde 2014 vom Verwaltungsgericht Köln entschieden, dass E-Zigaretten nicht in das Nichtraucherschutzgesetz fallen. Diese Entscheidung hat eine Vorbildwirkung für viele andere Bundesländer. Einheitliche Regelungen gibt es bislang allerdings nicht - fragen Sie im Zweifelsfall lieber nach!

Österreich: Wo darf ich E-Zigaretten dampfen und wo nicht?

In das aktuelle österreichische Tabakgesetz fallen lediglich Zigaretten, die Tabak enthalten. E-Liquids enthalten in der Regel keinen Tabak, sondern Wasser, Propylenglykol, Glycerin, Aromen und je nach Art des Liquids auch kleine Mengen von Nikotin. Demnach dürfen E-Zigaretten überall gedampft werden - auch in Nichtraucher-Bereichen. Manche Unternehmen verbieten elektrische Zigaretten allerdings.

Beispielsweise verbieten die Wiener Linien Dampfen in ihren Verkehrsmitteln, auch die ÖBB und Flugzeuglinien untersagen das Dampfen von E-Zigaretten an Bord. Ein Grund dafür ist, dass man auf den ersten Blick nicht sofort erkennen kann, ob es sich um eine herkömmliche Tabakzigarette oder eine elektrische Zigarette handelt. Auch die städtischen Bäder Wiens erlauben keine E-Zigaretten, um negative Vorbildwirkung zu vermeiden.

Es ist jedem Gastronom und Unternehmer überlassen, ob er in Nichtraucher-Bereichen das Dampfen von E-Zigaretten zulässt, oder nicht. Vermeiden Sie Missverständnisse einfach, indem Sie im Zweifelsfall nachfragen. Oft wird der Dampf auf den ersten Blick mit dem Rauch einer herkömmlichen Zigarette verwechselt - solche Missverständnisse kann man allerdings meistens durch Erklärung der E-Zigarette lösen.

Aktuell wird der Entwurf eines neuen, umfassenden Rauchverbots in österreichischen Lokalen begutachtet - ob damit auch das Dampfen verboten wird, bleibt unsicher. Im Gesetzesänderungsentwurf wird die elektrische Zigarette im Absatz Nichtraucherschutz vermerkt. Die Begutachtungsfrist des Entwurfs endet am 8. Mai 2015.

Warum schmeckt meine E-Zigarette verbrannt?

Sie ziehen genüsslich an Ihrer E-Zigarette und bemerken plötzlich verbrannten Geschmack? Das kann viele Ursachen haben. Ein leerer Tank, ein abgenutzter Verdampfer, zu hastige Zugtechnik und mehr können dazu führen, dass zu wenig E-Liquid zur Heizwendel gelangt und kokeliger Geschmack entsteht.

Tank neu befüllt?

Kurz abwarten! Wenn Sie Ihren Liquidtank neu befüllen, sollten Sie nicht sofort im Anschluss dampfen, sondern etwas abwarten. Das Liquid benötigt ein bisschen Zeit, um vom Docht aufgenommen zu werden. Wenn Sie Ihre E-Zigarette zum ersten Mal befüllen, sollten Sie sie einige Zeit stehen lassen, damit sich der Docht vollsaugen kann. Danach steht dem Dampfgenuss nichts mehr im Wege!

Die Haltung entscheidet

Im Boden des Tanks Ihrer elektrischen Zigarette befindet sich ein Docht, der den Verdampfer mit Liquid versorgt. Wer die Angewohnheit hat, seine E-Zigarette beim Dampfen kopfüber zu halten, sollte darauf achten, sie zwischen den Zügen immer wieder aufrecht zu halten, damit der Docht wieder Liquid erreicht. Besonders wenn sich der Liquidstand dem Ende zuneigt, erreicht das Liquid den Docht in der Kopfüber-Position nicht mehr, auch das waagrechte Halten der E-Zigarette kann dann den Liquidnachfluss stören. Daher: Rechtzeitig nachfüllen und die E-Zigarette zwischendurch mit dem Kopf nach oben halten.

Zugtechnik: Langsam und gemütlich

Dampfanfänger neigen dazu, zu hastig an ihrer elektrischen Zigarette zu ziehen, was jedoch zu mangelndem Liquidnachfluss führen kann. Das Liquid braucht etwas Zeit, um zur Heizwendel zu gelangen - zu schnelles Dampfen kann dabei problematisch werden. Wer ruhig und gemütlich zieht, ist nicht nur entspannter sondern lässt auch das Liquid ausreichend nachfließen.

Neuer Verdampfer notwendig?

Der Verdampfer muss früher oder später ersetzt werden, denn er wird mit der Zeit abgenutzt. Im Durchschnitt kann ein Verdampfer bis zu vier Wochen lang genutzt werden, je nach Nutzungsintensität. Wenn Sie beim Dampfen schlechtere Dampfentwicklung oder Geschmacksintensität bemerken, sollten Sie den Verdampfer austauschen. Ersatzverdampferköpfe finden Sie im SteamEngine Webshop.

Passende Leistung?

Wenn Sie ein Starterset wie das KangerTech EVOD 2 benutzen, gibt der Akku automatisch die passende Leistung ab. Es gibt jedoch Akkus, wie beispielsweise den KangerTech Twist, bei dem Sie die Leistung bzw. Spannung selbst regeln können. Wenn Sie bei solchen Akkus einen zu hohen Wert einstellen, verdampft das Liquid schneller als es nachfließen kann. Je nach Typ des Verdampfers passiert dies früher oder später. Wir empfehlen bei solchen Akkus zuerst den niedrigsten Wert zu wählen und sich langsam nach oben zu tasten. Dadurch finden Sie schnell Ihren „Sweet Spot“ bei Ihrer E-Zigarette - jenen Punkt, an dem Geschmack, Dampfintensität und Dampftemperatur für Sie optimal sind.

Meine E-Zigarette sifft - was kann ich tun?

Wenn Liquid an Stellen der E-Zigarette austritt, an denen es eigentlich nicht austreten sollte, nennt man das in der Dampferszene „siffen“. Siffen kann verschiedene Ursachen haben, ist in der Regel aber kein Symptom einer Funktionsstörung, sondern eine Folge fehlerhafter Handhabung. Was kann man dagegen tun?

Siffen entsteht dadurch, dass dem Verdampfer mehr Liquid zugeführt wird, als er verarbeiten kann. Das überschüssige Liquid sucht sich dann seinen Weg nach außen. Das ist besonders ärgerlich, wenn man die E-Zigarette siffend in der Handtasche vorfindet oder man beim Dampfen Liquid auf das neue Hemd kleckert. Das kann man allerdings leicht vermeiden:

Siffen durch fehlerhafte Handhabung der elektrischen Zigarette

Zu heftige, kurze Züge können zu Siffen führen: Dabei wird der Druck im Tank verändert, wodurch zu viel E-Liquid in den Verdampfer Ihrer E-Zigarette gelangt. Dieses Problem kann durch eine Anpassung der Zugtechnik leicht gelöst werden. Langsames, gemütliches Dampfen sorgt dafür, dass das Liquid bleibt, wo es sein soll. Sollte es dennoch einmal passieren, dass Sie zu hastig an Ihrer E-Zigarette ziehen, können Sie an Blubbern und nachlassender Dampfleistung schon zuvor erkennen, dass sich ein Siff-Notfall anbahnt. Wenn Sie diese beiden Symptome bemerken, können Sie den Verdampfer abschrauben und ihn in Richtung des Mundstücks durchpusten. Da dadurch das überschüssige Liquid ausgepustet wird, sollten Sie ein Taschentuch an das Mundstück halten. Wenn Sie eine elektrische Zigarette besitzen, die nicht mit einem Tanksystem, sondern mit einem Wattedepot arbeitet, entsteht Siffen in der Regel durch ein überfülltes Depot. Wenn die Watte vollständig getränkt ist, wird das Liquid beim Verbinden mit dem Mundstück aus dem Depot gedrückt. Achten Sie daher darauf, das Depot nicht zu voll zu füllen. Auch häufiges Ein- und Ausstecken des Depots kann zu Siffen führen: Durch das Einstecken des Depots in den Verdampfer der E-Zigarette entsteht ein Pumpeffekt. Das Liquid wird durch den Druck, der dabei entsteht, in den Verdampfer gepumpt. Somit gelangt zu viel Liquid in den Tank und die E-Zigarette beginnt zu siffen. Wenn Ihre E-Zigarette oder Ihr Depot hinuntergefallen ist, kann es sein, dass der Tank dabei beschädigt wurde und nicht mehr dicht ist. In dem Fall können Sie das Depot einfach durch ein neues ersetzen.

Normale Tröpfchenbildung

Wenn sich Liquid an der Verbindung von Tank zu Verdampfer beziehungsweise unter dem Mundstück sammelt, ist das normal. Dabei handelt es sich um kondensierten Dampf, der sich nach dem Dampfen in Form von Tröpfchen absetzt. In diesem Fall reicht es aus, wenn Sie beim Auffüllen des Tanks das Innere des Mundstücks mit einem Taschentuch säubern. Um diese Kondensbildung so niedrig wie möglich zu halten gibt es einen kleinen Trick unter Dampfern: Lassen Sie den Knopf Ihrer elektrischen Zigarette bereits kurz bevor Sie mit dem Ziehen aufhören los. Dadurch produziert der Verdampferkopf keinen Dampf mehr, obwohl Sie noch daran ziehen. Somit ziehen Sie den restlichen Dampf, welcher sich ansonsten im Mundstück absetzen könnte, noch komplett heraus.

Tipp: Achten Sie darauf, dass Sie den Tank wirklich bis zum Anschlag aufstecken! So vermeiden Sie das Auslaufen des Liquids über die Gewinde, die bei korrekter Handhabung eigentlich dicht wären.

Ohm, Watt und Volt - was hat das mit der Leistung meiner elektrischen Zigarette zu tun?

Das Ziel jedes Dampfers ist es, seine elektrische Zigarette so einzustellen, dass der optimale Geschmack und Dampf entsteht. Welche Rolle spielen dabei die Begriffe Watt, Volt und Ohm?

Die Leistung des Akkus und des Verdampfers müssen zusammenpassen und aufeinander abgestimmt sein, um die optimale Geschmacks- und Dampfleistung zu ermöglichen. Dampf-Einsteiger sind mit einem E-Zigaretten Starter-Set gut beraten, hier sind Akku und Verdampfer bereits passend ausgewählt und kombiniert. Erfahrene Dampfer probieren gerne verschiedene Einzelteile aus, um die bestmöglichen Teile der elektrischen Zigarette zu finden.

Für fortgeschrittene Dampfer gibt es zahlreiche Möglichkeiten, ihre elektrische Zigarette so zusammenzustellen, wie sie möchten. Einzelteile können beliebig miteinander kombiniert werden - sofern sie zusammenpassen und die Teile auch für die Leistung der anderen geeignet sind. Verdampferköpfe werden gerne durchprobiert, denn sie sind das Herzstück der E-Zigarette und hauptverantwortlich für die Dampf- und Geschmacksleistung.

Ohm - Verdampfer

Verdampfer arbeiten mit Heizspulen, je nach Drahtstärke und Wicklungszahlen haben sie einen anderen Widerstand - die Maßeinheit des Widerstands ist Ohm. Je geringer der Widerstand des Verdampfers ist, desto mehr Strom fließt durch ihn und umgekehrt. Dampfen im niedrigen Ohm-Bereich ermöglicht eine höhere Dampfentwicklung, erzeugt wärmeren Dampf und nimmt dadurch auch Einfluss auf die Geschmacksentwicklung. Allerdings wird dabei mehr Energie verbraucht, was die Akkulaufzeit verringert, auch der Verdampfer wird mehr beansprucht und hat eine kürzere Lebensdauer.

Es gibt auch Verdampfer, die einen extrem niedrigen Widerstand haben - Sub-Ohm-Verdampfer. Durch den niedrigen Widerstand fließt besonders viel Strom durch den Verdampfer - dazu werden Akkus bzw. Akkuträger benötigt, die dafür auch geeignet sind. Sub-Ohm Verdampfer sind nur für erfahrene Dampfer geeignet!

Watt und Volt - Akku

Die Dampf- und Aroma-Entwicklung ist nicht nur vom Widerstand des Verdampfers abhängig, sondern wird auch von weiteren Faktoren beeinflusst. Wichtige Faktoren sind die anliegende Spannung und die Leistung - diese können bei regelbaren Akkuträgern individuell eingestellt werden. Manche Akkuträger bieten an, Volt (Spannung) oder Watt (Leistung) variabel einzustellen.

Bei E-Zigaretten mit variablen Volt können Sie die Spannung so einstellen, dass sie am besten zum gerade verwendeten Verdampfer passt. Dabei muss die Ohmzahl, also der Widerstand, des Verdampfers beachtet werden. Je größer der Widerstand, desto mehr Spannung wird benötigt, um die Dampfmenge zu erhöhen. Die Voltzahl beeinflusst außerdem die Geschmacksintensität. Eine höhere Voltzahl erzeugt mehr Dampf, verändert dabei aber eben den Geschmack. Wer die Spannung seiner E-Zigarette individuell einstellen kann, hat den Vorteil, dass sie den eigenen Bedürfnissen und Vorlieben genau angepasst werden kann. So kann für jedes Liquid der Sweet Spot - der Punkt der optimalen Geschmacks- und Dampfleistung - gefunden und eingestellt werden.

Wenn Sie eine E-Zigarette haben, die eine variable Watt-Einstellung ermöglicht, können Sie die Leistung regulieren – der Widerstand spielt hierbei prinzipiell keine Rolle. Wenn Sie die perfekte Watt-Einstellung gefunden haben, können Sie diese also auch nach einem Verdampferwechsel beibehalten. Die meisten Fertigverdampfer werden zwischen 7 und 15 Watt gedampft. Hiervon ausgenommen sind jedoch, die Sub-Ohm Verdampfer. Diese sind speziell auf eine hohe Leistung ausgelegt.

Wir empfehlen, mit 7 Watt zu beginnen und sich langsam an eine höhrere Leistung „heranzutasten“, bis man für sich die Einstellung gefunden hat, bei der einem Geschmack und Dampfintensität am besten zusagen.

Wie finde ich die richtige Nikotinstärke für mich?

Damit das Dampfen angenehm und entspannend ist, braucht es nicht nur die richtige E-Zigarette, sondern auch die richtige Nikotinstärke des E-Liquids. Diese hängt davon ab, welche Tabakzigaretten Sie gewöhnt sind und welche Zugtechnik Sie bei Ihrer E-Zigarette anwenden. Finden Sie Ihre persönliche, optimale Stärke!

Welche Nikotinstärke bei E-Liquids für Sie passend ist, ist für ehemalige Tabakzigarettenraucher leicht zu ermitteln: Starke Tabakzigaretten sind mit stark nikotinhaltigen E-Liquids gleichzusetzen (18mg), mittlere mit mittleren nikotinhaltigen Liquids (12mg) und leichte mit schwach nikotinhaltigen (6mg). In unserem Webshop können Sie jedes Liquid in jeder dieser Stärken auswählen - Sie sind also in Ihrer Geschmacksauswahl nicht eingeschränkt!

Nikotingehalt umrechnen - von der Tabakzigarette zur E-Zigarette

Es ist zwar möglich, den exakten Nikotingehalt von der Tabakzigarette auf E-Liquids umzurechnen, doch gibt es dabei eines zu beachten: Die auf Zigarettenpackungen angegebene Nikotinmenge bezieht sich nicht auf das in der Zigarette befindliche Nikotin, sondern auf die Menge, die im Rauch letztendlich enthalten ist. Bei E-Liquids ist das anders: Hier ist jene Menge angegeben, die auch tatsächlich im Liquid selbst enthalten ist. Wer das nicht beachtet, landet bei Umrechnungen oft bei zu schwachen E-Liquids und ärgert sich, weil es einfach nicht passt. Der einfache Weg ist daher in diesem Fall auch meistens der beste: Starke Zigaretten können durch stark nikotinhaltige E-Liquids ersetzt werden, mittlere durch mittelstarke und leichte durch schwach nikotinhaltige Liquids.

Die Zugtechnik

Auch die Zugtechnik, die Sie bei Ihrer E-Zigarette anwenden, ist entscheidend, um die richtige Nikotinstärke zu finden. Schnelle, kurze Züge machen den Dampf leichter und weniger intensiv. Lange, gemütliche Züge erzeugen dichteren, intensiveren Dampf. Das Zugverhalten beeinflusst so nicht nur die Geschmacksintensität, sondern auch die Nikotinmenge im Dampf. Deshalb sollten Sie auch diesen Faktor berücksichtigen, wenn Sie sich auf die Suche nach der passenden Nikotinstärke für Ihre Liquids begeben.

Nicht zu stark und nicht zu schwach

Auch wenn Sie vorhaben, das konsumierte Nikotin zu verringern, sollten Sie nicht sofort mit einem sehr niedrigen Nikotingehalt anfangen, weil das Dampferlebnis ansonsten nicht mit Ihrem ursprünglichen Raucherlebnis zu vergleichen ist. Es ist besser, zuerst mit einer gleichwertigen Nikotinstärke auf die E-Zigarette umzusteigen und die Nikotinstärke anschließend schrittweise zu verringern. Auch ein zu hoher Nikotingehalt wirkt sich unangenehm aus: Bei der optimalen Nikotinstärke tritt ein für den Raucher bzw. Dampfer befriedigender, leichter Stich im Rachen auf. Dieses Gefühl wird auch als Throat Hit bezeichnet und ist für die meisten Raucher und Dampfer ein wichtiger Bestandteil des Rauchens beziehungsweise Dampfens. Ein zu hoher Nikotingehalt kann jedoch zu Husten und starkem Kratzen führen und das Dampfen unangenehm machen.